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Adventslauf Ebersheim

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Sonnenschein und angenehme kühle Temperaturen erwarteten uns in Ebersheim. Ich war schon ein wenig gespannt auf die neue Strecke, auch wenn ich mich nur für die 5 km Runde entschieden hatte.
Kate und Jamie-Lee traten ebenfalls an.
Dieses Jahr ging es in die gegengesetzte Richtung los. Ich empfand diese Änderung als angenehm, weil mir dadurch die steile Passage am Anfang erspart blieb. In den letzten Jahren hatte ich mich im Tempo regelmäßig verschätzt und bin zu schnell angelaufen. Dieses Jahr hatte ich nicht das Gefühl zu schnell zu sein. Allerdings hatte ich meine Uhr nicht parat. Der Start kam irgendwie plötzlich, weil ich den Ansager nicht gehört hatte. Ich drückte in der Hektik die falschen Tasten auf der Uhr. Beim zweiten Versuch ebenfalls. Das war’s dann mit der Zeitnahme.
Der erste Kilometer verlief flüssig und sehr gut bis sich plötzlich meine Lunge zusammenzog.
Mein Asthma machte mir zu schaffen. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Ob es an dem Rauch der Kamine in der Luft lag, kann ich nicht sagen. Ich vermute es aber. Es roch zwar nur nach verbranntem Holz, aber wer weiß, was da noch mit verbrannt ist. Ich entschied mich dann auszusteigen und langsam der Jamie entgegen zu gehen. Sie kam mir mit rotem Gesicht entgegen. Ich nam das Tempo etwas heraus und begleitete sie bis ins Ziel.
Der Untergrund war größtenteils fest, bis auf ein paar aufgeweichten matschigen Passagen. Unter normalen Umständen wäre das ja gefroren gewesen. Einige Läufer hatten auf der 10er Strecke Probleme mit dem Wind, aber der lässt sich in diesem Gebiet nicht vermeiden.
Die Windräder stehen nicht umsonst dort herum.
Auf der 5 km Strecke war mir der Wind nicht aufgefallen. Irgendwann bei Kilometer 4 überholten uns schon die ersten 10 km Läufer. Dem souverän führenden Michael Heid folgte der Uwe Diether und Alex Schessler. Danach achtete ich nicht mehr darauf, weil ich meine Kleine motivieren musste, den letzten Kilometer durchzuhalten.
Einerseits ist sie zu schnell angelaufen, andererseits ist es doch ein Unterschied, vom Rheinufer zu der welligen Strecke. Einmal stolperte sie sogar und fiel hin. Nach ein paar Tränen und dem Schwur, nie mehr so eine lange Strecke zu laufen, machte sie dann doch weiter. Nach 34:49 Minuten lief sie ins Ziel ein. Die letzten Meter gab sie natürlich Gas und konnte vor mir ins Ziel einlaufen.
Belohnt wurde sie dann mit leckerem Kuchen. Ich hab mich dann auch belohnt, auch wenn ich mir das nicht erlauben darf.
Die Kartoffelsuppe direkt nach dem Lauf war übrigens eine sehr gute Idee und hat sehr gut geschmeckt.
Alles in allem war es bis auf einen kleinen Patzer bei der Siegerehrung eine gelungene Veranstaltung, der die Anzahl der Beteiligten nicht gerecht wurde. Vermisst habe ich die Silke mit ihren Ingelheimer Laufhasen und den Martin Skalsky, sowie Dirk Meyer. Dafür ist der Mario bei der 5 km Strecke auf Platz 1 gelandet.

Besonders gefreut hatte ich mich aber, den Wolfgang Kleineidam wieder getroffen zu haben und den Peter aus Kreuznach, der mich angesprochen hatte, weil er auch öfter mal auf dieser Seite vorbei schaut.

5 km in 34:49




Halbmarathon Frankfurt in 1:36:40


Um 5:45 klingelte der Wecker, also eine Stunde früher als sonst.
Eine Tasse Kaffe und ein paar Marmeladebrote, eine Hand voll Nüsse und einen Riegel schwarze Schokolade gab es dann zum Frühstück. Zum spülen noch ein kleines Glas Traubensaft. Mit den Nudeln die wir am Vorabend hatten, hätte ich auch einen Marathon laufen können

Bettina, die auch mit ins Trainingslager nach Mallorca fahrt, übernachtete die Nacht bei uns. Später kam der Martin (Pfalzläufer) dazu und anschließend holten wir den Martin (rr75) am Laufladen in Brezenheim ab.
Die Fahrt nach Frankfurt war etwas nebelig, aber verlief ohne Probleme, so dass wir rechtzeitig im Nord West Zentrum ankamen.

Die Ausgabe der Startnummern erfolgte recht flott. Man suchte sich an der Wand seine Startnummer heraus und begab sich an den entsprechenden Tisch, ohne Wartezeit.
Die Toiletten in der Halle waren etwas dürftig, dafür gab es vor dem Start genügend Dixies. Leider musste ich dort eins aufsuchen und konnte mich nicht so recht warmlaufen.

Um 09:00 Uhr erfolgt der Start der Eliteläufer, zwei Minuten später war das Hauptfeld dran. Die ersten paarhundert Meter wurde ich ausgebremst und konnte dann richtig loslegen. Nach der ersten Wende ging es dann Richtung Stadt. Dort orientierte ich mich an ein Läuferpaar vom LT Hemsbach. Sie liefen ein konstantes Rennen, stellten ab und zu die Kilometermarkierungen in Frage, ließen sich aber nicht beirren.

An der Ersten Wasserstelle musste ich mich dann ein paar Meter zurück fallen lassen. Ab und zu gelang es mir mich ein wenig in der Stadt umzusehen. Ein paar Straßen kamen mir vom JP Morgan Lauf her bekannt vor. Bei den paar flüchtigen Eindrücken blieb es dann aber auch.

Erst ab der 16 km Marke zog ich das Tempo wieder leicht an, um nicht weiter abzufallen. Dann waren nur noch 4 km zu laufen. Ich dachte an 3 x 4000 m Bahntraining, wenn man schon etwas erschöpft ist den letzten 4000er zu laufen ist hart, aber es geht! Bei den letzten 3 km das gleiche Spiel.
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So schraubte ich mein Tempo langsam hoch, bis ich eine Sekunde vor dem Läuferpaar im Ziel einlief.
Danach trank ich etwas im Zielbereich und ging Duschen. Nachdem ich meine Tasche im Auto verstaut hatte, ging ich wieder zurück ans Ziel und wartete auf Kate. Irgendwann traf Bettina ein, aber keine Kate. 2:10, ...2:15, ...2:20...

Ich begab mich in die Halle an den vereinbarten Treffpunkt und gesellte mich zu Martin (rr75) der bereits wartete. Kurz darauf traf Martin (Pfalzrunner) ein und endlich nach einer Weile auch die Kate.
Völlig aufgelöst.

Irgendeine Tante musste sich direkt an der Verpflegungsstelle vor ihr bücken, um sich die Schuhe zu binden. Kate achtete natürlich auf die Becher und fiel über sie drüber auf ihre Hände. Ein Läufer hinter ihr konnte auch nicht abbremsen und traf sie irgendwie mitten im Kreuz. Bevor Kate sich beschweren konnte, musste sie auf die Seite, um sich zu übergeben. Mit Schmerzen quälte sie sich dann die restlichen 12 km ins Ziel.

Die Zeit ist natürlich undiskutabel und frustrierend gewesen. Sie hätte neben der Matte ins Ziel laufen sollen. Ich hätte das gemacht, um dieses Fiasko schnell zu vergessen. Zu Hause bekam sie dazu noch eine heftige Erkältung, die sie wohl über die 21 km mitgeschleppt hatte.
Nächstes Jahr nehme ich sie nach Mörfelden mit. Da hat es mir mit wesentlich besser gefallen, als in Frankfurt. Auch wenn mir der Lauf in Frankfurt auf Grund des Streckenverlaufs trainingstechnisch gesehen sicher mehr gebracht hat.

Gefreut habe ich mich den Dirk, den Mario und am Ende auch noch den Egar getroffen zu haben.

Halbmarathon in 1:36:40
Ø 4:35 min


Halbmarathon Mörfelden in 1:38:14

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Für mich waren das heute optimale Bedingungen bei meinem ersten offiziellen Halbmarathon.
Kühle Luft, fester ebener Boden und eine flache Strecke. Und das es in Mörfelden nicht die erste Veranstaltung war, merkte man am ganzen Umfeld. Alles war durchweg gut organisiert. Von der Anmeldung bis hin zur günstigen Kuchentheke.
Viele schnellen Läufer sind angetreten, auch wenn es für viele noch nicht die Zeit für schnelle Wettkämpfe ist. Aber eine gute Zeit um mal seinen momentanen Status abzurufen.
Es hat bis zum Start alles wunderbar geklappt. Selbst der Toilettensitz war vorgewärmt

Beim Start im Walstadion wurde der Count Down durch einen Ansager über eine gutverständliche Anlage gemacht. Los ging’s.
Ich hatte mich hinter das erste Drittel eingereiht. Das war in etwa auch realistisch. Da ich unter 1:45 laufen wollte, war das die entsprechende Position, wenn man nach der Liste aus letztem Jahr geht.
Einen kleinen Schwachpunkt hatte die Strecke gleich beim Verlassen des Stadions.
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Der Weg ist in diesem Bereich etwas zu schmal, um die Anfangsmasse durchzulassen. In diesem Nadelöhr musste ich ab und zu ein paar beherzte Sprints durch den weichen Acker entlang des Weges machen.
Das war aber auch wirklich das Einzige, was man bemängeln könnte, wenn man wollte.
Will ich aber nicht, weil es eben nicht zu vermeiden ist. Vielleicht hilft es sogar, das Rennen nicht ganz so schnell anzugehen.
Anfangs heftete ich mich an den Jörg de Vries, der mich in Stadecken auf den letzten Kilometern überholt hatte. Das war auf den ersten 4 km genau das richtige Tempo. Dann musste ich aber vorbeiziehen um das Tempo zu halten.
Bei km 5 ging es rechts ab. Auf dieser Teil der Strecke kamen einem die schnelleren Läufer entgegen, da sich nach ca. 700 m ein Wendepunkt befand. Da hatten sich schon drei Topläufer, unter denen sich der Burkhard Dominik, Oliver Majchrzak und Carsten Wenzek vom SSC befanden, etwas abgesetzt. Mario Müller (auch vom SSC) folgte dem Trio.
Nach dem 9ten Kilometer wurde ich von einer Läuferin (Maggie Kaiser) überholt, die mit einem Laufpartner unterwegs war. Über ca. zwei Kilometer hatte ich die beiden erst hinter mir. Er gab die letzte Durchschnittszeit durch 4:32.
Das war mir doch etwas zu schnell. Ein paar Körner wollte ich mir für die zweite Runde aufheben.

Auf den letzten Kilometern hatte ich meinen Platz gegen zwei Frauen zu verteidigen, die immer wieder versuchten an mir vorbeizuziehen. Die Ulrike Stöhr lag mir dabei schon eine Weile im Nacken und die Hanelore Kirchem (1 Platz AK W 65!) wollte mich letztendlich auch noch überholen.
Ich ließ das aber nicht mehr zu. Die paar Körner hatte ich noch übrig.
Erst mal musste ich mich auf die Erika Chaari konzentrieren. Sie lag lange Zeit weit vor mir. Im Laufe der zweiten Runde kam ich aber immer näher.
Auch das lange Duell mit dem Frank Cordes konnte ich letztendlich für mich entscheiden.
Die letzten 6 Kilometer sagte ich mir immer wieder “Nur noch 2 x 3000m” Das gab mir noch mal die Kraft das Tempo anzuziehen. Die 3000er tun irgendwann auch weh, aber sie müssen gelaufen werden. Und jedes mal im Training hat es geklappt. Beim Rennen auch. Das Tempo war noch nicht zu hoch. Zwei Läufer überholten mich zwei Kilometer vor dem Ziel. Ich hing mich dran, bis ca. 1000m vor dem Ziel. “Denk an die 6x1000 m” sagte ich mir und legte noch mal einen Endspurt hin in dem ich die beiden Läufer wieder einsackte. Als wir ins Stadion einliefen überholte ich einen weiteren Läufer und gab sogar noch mal Gas.
Ich lief durchs Ziel und drückte überrascht und glücklich die Uhr bei 1:38:14.
Nach kurzem Smalltalk mit dem Mario ging ich hoch ins Sportlerheim und belohne mich mit einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee, das ich dann in Gesellschaft von der Christine Sell und dem Jörg de Vries machen konnte.
Ich verabschiedete mich und machte mich glücklich und zufrieden nach Hause.

21,1 km in 1:38:14
Schnitt: 4:39 / km

Rangliste
Mein-Sport-Foto Start Nr. 311



10 km Silvesterlauf in Stadecken-Elsheim

Uns Läufern bot sich heute ein prima Wetter. Eine leichte Bewölkung, die ab und zu mal die Sonne durchscheinen ließ und angenehme Temperaturen über 0° C.
Leider verpasste ich den Start der 5 km Läufer um 1 Minute. Dafür konnte mich aber noch schön mit dem Martin (rr75) unterhalten und hatte das Vergnügen, die Maja (Pearl von Running-Mainz.de) kennenzulenrnen. Leider war schon recht kurz vorm Start, so dass uns zur Unterhaltung nicht so viel Zeit blieb.

Beim Warmlaufen gesellte ich mich zur Angelika Wicker und fragte sie nach ihrer der Titelverteidigung. Sie war sich nicht so ganz sicher, ob sie es schafft, da noch eine schnelle Läuferin aus Hechtsheim dabei wäre. Man sah dann später beide auf dem Treppchen.

Dieser Lauf zieht doch eine Menge schelle Läufer an und somit war es für mich klar, dass ich mich nicht gleich mit vorne dran hängen kann. So zog der Michael Drewes und der Mario Müller von dannen und ließen ein langgezogenes Feld hinter sich. Auf den ersten Kilometern konnte ich nach und nach ein paar Läufer, die zu schnell angegangen waren, überholen.
Dort hatte ich bereits über 50 Leute vor mir. Dann ging es aber nach dem 5. km bergauf.
Eigentlich ist es gar nicht so steil gewesen, wie ich es in Erinnerung hatte, aber es zog sich und kostete mehr und mehr Kraft. Der Boden war nicht gefroren und hatte einen leicht schmierigen Belag
Es war aber trotzdem immer noch nicht so der Killer.
Nach ein paar halbwegs geraden Stücken auf dem Feldweg und noch ein paar kleinen Steigungen war aber das Tempo raus.

Die Passagen die es anschließend bergab ging, ließ ich mich fallen und bekam somit wieder etwas Geschwindigkeit, konnte aber nicht mehr zu den Läufern aufschließen, die mich bergauf überholt hatten.
Als es dann wieder in den Ort hinein ging, war ich irgendwie erleichtert. Die letzen 2-3 km wollte ich versuchen, wenigstens mein Tempo zu halten. Das gelang mir dann auch, nur zusetzen konnte ich nichts mehr.
Zum Endspurt reichte es nicht mehr aus. Ich hatte versucht mir noch die zwei Läufer vor mir auf den letzten 200m einzuholen, aber es ging nichts mehr.

Im Ziel stoppte ich meine Zeit mit 45:57.
Damit war ich nur eine halbe Minute schneller als im letzten Jahr. Allerdings erschien auf der Ergebnisliste später eine 47:03 oder so ähnlich. Das konnte aber nicht sein.
Anscheinend gab es da ein Problem mit der Zeitnahme, da andere Läufer das auch bemerkten.
Werner Nauert räumte dann später ein, dass es da wohl ein Problem gab.
An der Reihenfolge der Zieleinläufe änderte das allerdings nichts und somit wurden die Rheinhessencup Punkte gerecht verteilt.
Der Gewinner der Cup Wertung ist somit der Mario Müller.


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Siegerehrung der Frauen: Manuela Landvogt (3.), Angelika Wicker (1.), Beate Hartwig (2.)


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Siegerehrung der Männer... (uups... Der Sieger war noch beim Duschen)


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Siegerehrung der Männer: Mario Müller (2.), Werner Nauert, Micheal Drewes (1.) Helmut Becker (3.)


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Siegerehrung Altersklasse AK40: Christian Wolf (1. Platz)


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Siegerehrung der Altersklasse AK50: Jochen Müller (2. Platz)


Ich habe mich anschließend noch eine Weile prima mit dem Jochen Müller unterhalten. Er trainiert auch schon eine paar Jahren nach den Plänen von Peter Greif und ist beim Kilometerspiel in zwei von meinen Gruppen.
Das war noch mal ein interessanter Abschluss eines tollen Lauftages.

10 km in 45:56 (handgestoppt) bzw 47:05 laut Liste



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